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Therapieschwerpunkte


  • Angststörungen, Phobien, Panikattacken
  • Chronischen Schmerzen
  • Essstörungen, Übergewicht
  • Prüfungsangst, Lernstörungen
  • Raucherentwöhnung
  • Redeangst, geringes Selbstvertrauen
  • Schlafstörungen
  • Sportpsychologie
  • Stress, nervöser Anspannung
  • Wellnesspsychologie

ANGSTSTÖRUNGEN, PHOBIEN, PANIKATTACKEN

Angst- und Panikstörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Es ist davon auszugehen, dass etwa 15% aller Menschen mindestens einmal in ihrem Leben an einer Angststörung erkranken. Normale Ängste schützen uns vor bestehenden oder drohenden Gefahren. Ängste werden zum Problem, wenn sie beginnen, uns zu beherrschen. Ob man sich vor fremden Menschen, Spinnen oder verschlossenen Räumen fürchtet, oder ob man Angst vor Krankheiten wie Herzinfarkt oder Krebs hat - durch moderne therapeutische Möglichkeiten ist in der Regel Hilfe möglich.

CHRONISCHE SCHMERZEN

Wer Schmerzen hat, kann sich häufig auf nichts anderes mehr konzentrieren – und gerade bei chronischen Schmerzen besteht die Gefahr, nicht mehr aktiv das Leben genießen zu können. Schmerzen entstehen häufig durch Verspannungen körperlicher und seelischer Art. Im entspannten Zustand werden Schmerzen nicht so deutlich wahrgenommen. Je stärker die Anspannung - die sich bis zur Verkrampfung steigern kann, umso stärker wird der Schmerz empfunden.

In den vergangenen 15 Jahren wurde im Rahmen von Studien nachgewiesen, dass zahlreiche psychologische und psychobiologische Mechanismen eine bedeutende Rolle beim Thema Schmerz spielen. Viele Experimente belegen z.B., dass emotionaler Stress eine Anspannung der Rückenmuskulatur oder der Kaumuskulatur bewirken kann. Diese Anspannungen sind bei Patienten mit chronischen Schmerzen stärker als bei Gesunden, außerdem klingen sie nach Ende der Stresssituation langsamer ab als bei normalen Probanden. So kommt es z.B. bei emotionalem Stress zur Verstärkung der Schweißsekretion und zur regionalen Veränderung der Durchblutung.

Gerade bei Schmerzen ist die Wirksamkeit von Hypnose eindrucksvoll dokumentiert. Schon vor 150 Jahren, als es noch keine chemischen Narkotika gab, operierte der Engländer James Esdaile in Indien über 1000mal hypnotisierte Patienten. Esdaile konnte aber nicht verhindern, dass das Wissen um die Wirkung der Hypnose verlorenging, als ab 1850 chemische Betäubungsmittel wie Äther, Chloroform und Lachgas eingeführt wurden.

Grundsätzlich teilt man die Techniken, mit dem man in der Schmerztherapie mit Hypnose arbeiten kann, in sensorische Strategien oder kognitive Strategien. Unter sensorischen Strategien, versteht man Techniken, die mit Aufmerksamkeitsfokussierung auf Körperempfindungen arbeiten. Man verwendet z.B. Analgesie, Verschiebung, Umdeutung oder partielle Dissoziation. Die kognitiven Strategien aktivieren Erinnerungen oder Phantasien, um diesen als Ressourcen zu nutzen. Unter den kognitiven Strategien versteht man: totale Dissoziation, Schmerzbilder und schmerzbezogene Anekdoten.

Ziel eine Hypnosetherapie ist die Förderung der Eigenaktivität und Selbstkontrolle des Schmerzpatienten. Der Verringerung der Hilflosigkeitsgefühle wird angestrebt. Bewältigungsstrategien werden aufgebaut und der Fokus von einer Fremdverantwortlichkeit auf die Eigenverantwortlichkeit verschoben. Die Patienten sollen lernen, schmerzauslösende und schmerzverstärkende Ereignisse wahrzunehmen und Zusammenhänge zwischen verschiedenen Ereignissen und dem Schmerz zu entdecken.

Die Hypnose kann und soll den Arztbesuch, oder andere therapeutische Maßnahmen nicht ersetzen. Bei hartnäckigen, anhaltenden Schmerzen sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Hypnose liefert Ihnen jedoch Anregungen, wie Sie einen differenzierten Zugang zu einem Symptom als Auslöser und den damit verbundenen Reaktionsweisen Ihres Körpers entwickeln können. Die Selbst-Hypnose kann dazu beitragen, Körper und Geist zu entspannen. Verspannungen können sich lösen und das Unterbewusstsein kann zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte angeregt werden.

Die Wirksamkeit der Hypnose wurde besonders bestätigt bei: Kopfschmerzen, Nacken- und Rückenbeschwerden, Fibromyalgie, Rheuma, Bandscheibenvorfall, Wetterfühligkeit, Nervenschmerzen, Migräne, Wundschmerzen, Neurodermitis, Menstruationsbeschwerden und bei allen durch Aufregung und Stress bedingten Beschwerden.

Hinweis:
Hypnose ist keine medizinische Therapie sondern eine Anleitung zur besseren Lebensbewältigung und Gesundheitsförderung.

ESSTÖRUNGEN, ÜBEGEWICHT

Wenn man gewöhnlich Übergewicht hat und sich dabei unwohl fühlt, versucht man normalerweise, diesen ungewünschten Zustand zu ändern. Üblich ist, dass man die neueste „Diät“ macht oder man versucht es mit verschiedenen Pillen, Pülverchen, Tees, Fettverbrennern usw. und das manchmal ein Leben lang. Wissenschaftler sind schon lange der Meinung, dass Diäten langfristig die Gewichtsprobleme eher vergrößern. Der so genannte Jo-Jo-Effekt ist der Teufelskreis von Diät, kurzfristigem Gewichtsverlust und erneuter, meist höherer, Gewichtszunahme. Eine neue Diät kann folgen.

Der Körper reagiert eigentlich nur normal. Er schaltet auf Sparflamme und reduziert den Energieverbrauch. Dabei greift er auf die Reserven zurück und leert die Fettzellen. Bei Normalkost werden die Depots wieder gefüllt. Damit dies schneller geht, signalisiert der Körper Hunger – eine übermäßige Nahrungsaufnahme folgt.

Bei einer täglichen Energieaufnahme von weniger als 1500 kcal ist die Versorgung mit lebenswichtigen Vitaminen und Mineralstoffen nicht mehr gewährleistet. Die Unterschreitung des durchschnittlichen Kalorienbedarfs kann zu Stoffwechselkrankheiten, Nervosität, Leistungsabfall und zu einer Schwächung des Immunsystems führen.

Man übersieht (oder verdrängt) dabei, dass Essprobleme in Wirklichkeit in emotioneller Unausgeglichenheit und Unwohlsein ihre Wurzeln haben.

Die Traditionelle Chinesische Medizin würde das „ein Ungleichgewicht im körpereigenen Energiesystem“ nennen. Hinter einem Verlangen nach bestimmten Stoffen, z.B. Süßigkeiten, oder Portionskontrollproblemen stecken oft Sorge, Kummer, Trauer, Ärger, Angst, Zorn, Depression, geringes Selbstwertgefühl, Unruhe, oder Langweile, um einige zu nennen.

Im Laufe des Lebens hat jeder Mensch einige negative Erfahrungen gemacht. Jeder hat verschiedene eingebildete oder echte traumatische Erlebnisse durchlebt. Diese negativen Erfahrungen und Emotionen verursachen Blockaden und Disharmonie in unserem Energiesystem; der gesunde Energiefluss durch den Körper wird dabei behindert. Ein gestörter Energiefluss wird in der TCM traditionell durch Akupunktur und Akupressur behoben.

Dieses energetische Ungleichgewicht kann mit Hilfe der Hypnose oder EFT durch Beklopfen von bestimmten Akupunkturpunkten mit den Fingerspitzen aufgehoben werden. Die Klopfroutine ist leicht und schnell zu erlernen. EFT ist besonders hilfreich als Selbsthilfe und/oder Unterstützung zu einer Hypnosetherapie gegen Essprobleme.

PRÜFUNGSANGST, LERNSTÖRUNGEN

RAUCHERENTWÖHNUNG

Auch wenn viele Ex-Raucher sich aus eigener Kraft von ihrem Problem befreien konnten, suchen andere dagegen Unterstützung, um sich das Rauchen für immer abzugewöhnen. Der Prozess besteht aus zwei Phasen: die eigentliche Entwöhnungsphase und die der Aufrechterhaltung der Abstinenz über einen längeren Zeitraum. Man kann daher nicht erwarten, dass eine einmalige "Behandlung" Sie von Ihrem Problem erlöst.

Mit Hypnose oder EFT kann denjenigen geholfen werden, die selbst einen ausgeprägten Wunsch haben, mit dem Rauchen aufzuhören. Sinnvoll ist es, die eigene Kraft und das Selbstbewusstsein zu unterstützen, um dem Entzugssyndrom und dem Drang nach Nikotin zu widerstehen, sich gesund zu ernähren und ausreichend zu bewegen. Statt ungesunder Abhängigkeit, wird die Gesundheit und körperliche Fitness angestrebt.

REDEANGST, GERINGES SELBSTVERTRAUEN

SCHLAFSTÖRUNGEN

SPORTPSYCHOLOGIE

Hypnose und EFT können auch im Sport eingesetzt werden, und zwar um:

  • Motivation, Leistung zu steigern
  • Spannungen abzubauen, Energien zu mobilisieren
  • Leistungsbeeinträchtigungen durch Lebensstil (Essen, Rauchen) zu beeinflussen
  • Erfolgsstress, Wettkampfangst, Misserfolgsbefürchtungen zu besiegen
  • Schmerzen von Sportverletzungen zu lindern, und schnellere Rehabilitation nach Verletzungen

Viele seriöse Sportler von heute behaupten sogar, dass ihre Leistung sogar bis zu 80% von mentalen Prozessen beeinflusst werden kann. Trotzdem findet immer noch der überwiegende Teil des Trainings auf der körperlichen Ebene statt. Auch beim "normalen Freizeit-Sportler" wird das Training fast immer ausschließlich auf der körperlichen Ebene ausgetragen, obwohl er weiß, dass die eigenen Gedanken ihn oft behindern und beeinflussen.

Sporthypnose erweitert und intensiviert mentale Trainingsmethoden, die seit längerem im Sport angewandt werden. Sportliche Leistungssteigerungen durch Sporthypnose ist unter Sportlern kein Geheimtipp mehr.

STRESS, NERVÖSE ANSPANNUNG

Der Organismums ist darauf eingerichtet, mit plötzlichem Stress fertig zu werden. Dauerstress kann zu Überlastungssymptomen wie Depressionen oder Burnout führen oder zur Verschlimmerung körperlicher oder psychischer Krankheiten.

Stress ist immer mit psychologischen Reaktionen verbunden. Hierzu gehören Erhöhung der Herzfrequenz, des Blutdrucks und Muskelverspannung. Puls und Atmung werden beschleunigt, und es werden vermehrt Adrenalin und andere Hormone ausgeschüttet. Menschen unter Stress berichten etwa über verstärktes Schwitzen, Kreislauf- und Magenbeschwerden, Kopfschmerzen und Schlafstörungen. Solche Notfallreaktionen sind für einen kurzen Moment nützlich und verträglich, als Dauerzustand aber für den Organismums schädlich.

Hypnose und Selbsthypnose sind ausgezeichnete Möglichkeiten, Stress zu reduzieren. Angenehme Entspannung wird ermöglicht, womit sich das Gefühl der Sicherheit und auch der Kontrolle über die Situation vergrößert.

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