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Hypnosetherapie


Hypnose ist ein Zustand von meist tiefer Entspannung mit einer Veränderung des Bewusstseins. Die Aufmerksamkeit ist eingeengt, der Realitätsbezug ist gemindert und die Suggestibilität ist gesteigert. Die Aufmerksamkeit des Patienten ist in gesteigertem Maße nach innen gerichtet und er nimmt die äußere Realität kaum noch oder gar nicht mehr wahr. In diesem veränderten Bewusstseinszustand können unbewusste Fähigkeiten besser genutzt werden als im normalen Wachzustand.

Dieser veränderte Bewusstseinszustand, mit deutlichen Veränderungen im Körper und Gehirn, unterscheidet sich vom Schlaf und vom Alltagsbewusstsein. Eine hypnotische „Trance“ ist durch ihre physiologischen und kognitiven Aspekte ein ausgezeichnetes Medium, um therapeutische Veränderungen einzuleiten.

WAS PASSIERT UNTER HYPNOSE?

Zunächst einmal ist man in einem Zustand der Entspannung. Tatsächlich erleben wir täglich mindestens zwei Mal eine Hypnose zum Zeitpunkt des Einschlafens und des Aufwachens. In diesem tranceähnlichen Zustand ist unser Bewusstsein jedoch nicht ausgeschaltet. Alles was um uns herum passiert wird wahrgenommen. Es ist jederzeit möglich, die Hypnose aus eigenem Antrieb zu beenden, wenn man das wünscht.

VORTEILE DER HYPNOSETHERAPIE

Ein Vorteil dieser Psychotherapieform ist die kürzere Behandlungszeit. Da die Hypnosetherapie sehr stark auf das Unterbewusstsein fixiert ist, kommt es viel schneller zu einer Besserung oder Symptomfreiheit als bei anderen Therapieformen. Insbesondere in der Kurzzeittherapie wird dabei lösungs- und zukunftsorientiert gearbeitet.

„WIRKT“ die HYPNOSETHERAPIE?

Hypnosetherapie gehört zu den wenigen Methoden in der Psychotherapie, deren Wirksamkeit klinisch anerkannt, wissenschaftlich belegt, und als effektiv akzeptiert wird. Die Wirksamkeit ist in über 200 empirischen Studien nachgewiesen. Bereits wenige Sitzungen können deutliche Veränderung bewirken; normalerweise sind 2-5 Sitzungen ausreichend.

Auf Wunsch wird eine Anleitung zur Selbsthypnose oder Energy Psychologie (Akupressur) durchgeführt, um die Wirkung der Therapie nachhaltig zu machen.

VORURTEILE

Die Bevölkerung hat häufig verschiedene Vorurteile der Hypnose gegenüber. Manche haben sogar Angst vor Hypnose und sind sehr skeptisch oder ablehnend. Diese Vorurteile und Einstellungen werden oft aus verschiedenen „Informationsquellen“ abgeleitet. Grundsätzlich gilt:

  • Niemand ist in Hypnose dem Hypnotiseur ausgeliefert.
  • Niemand kann gegen seinen Willen zu etwas gezwungen werden.
  • Niemand würde in Hypnose Dinge tun, die er im Wachzustand ablehnen würde.
  • Hypnose ist immer freiwillig.
  • Zur angewandten Hypnose ist eine leichte bis mittlere Trance völlig ausreichend.
  • Wenn man sich nicht am Ende der Trance "zurückholen" lassen möchte, geht die Trance in ganz normalen Schlaf über, aus dem man frisch und erholt wieder erwacht.

Ich distanziere mich auf das Schärfste von jeder Art der Show- und Bühnenhypnose

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